ERP-Systeme & Unternehmenssoftware

ERP-System und Unternehmenssoftware nach Maß für Betriebe, denen Excel zu klein wurde.

Lager, Aufträge, Rechnungen, Produktion und die Menschen dahinter - in einem System, das Ihrem Ablauf folgt, statt ihn in die Masken eines Standardprodukts zu pressen. Wir planen, entwickeln und betreuen individuelle ERP-Software und Warenwirtschaftssysteme für kleine und mittlere Unternehmen in Österreich, Deutschland, Bosnien und Herzegowina, Serbien und europaweit.

  • Eine Datenbank für Bestand, Aufträge, Rechnungen und Produktion - kein Abgleichen mehr am Freitag.
  • Nur die Module, die Sie brauchen, in der Reihenfolge, die am meisten Handarbeit spart.
  • Anbindung an Buchhaltung, Webshop, Banken, Kassensysteme und E-Rechnung, wo erforderlich.
  • Keine Lizenzgebühren pro Arbeitsplatz: mehr Leute, keine Mehrkosten.

Ein System statt sechs Tabellen

Die meisten kleinen Unternehmen haben längst ein ERP. Es ist nur auf sechs Excel-Tabellen, zwei Postfächer und das Gedächtnis der einen Person verteilt, die weiß, welche Datei aktuell ist - und das geht gut bis zum zweiten Lager, bis zum Webshop oder bis zu ihrem Urlaub. Standardpakete versprechen Abhilfe und verlangen dann, dass Sie sich an ihre Masken anpassen und pro Benutzer für Module zahlen, die niemand öffnet.

Ein ERP-System nach Maß geht den umgekehrten Weg. Wir erfassen, wie Aufträge, Bestände, Rechnungen und Produktion tatsächlich durch Ihr Unternehmen laufen, und bauen das System um genau diesen Ablauf: eine PostgreSQL-Datenbank als einzige Quelle der Wahrheit, eine Browser-Oberfläche, die Ihr Team an einem Nachmittag lernt, und Schnittstellen zu den Werkzeugen, die bleiben - Buchhaltung, E-Commerce, Banken sowie Kassensysteme oder E-Rechnung, wo Ihr Markt es verlangt.

Wir bauen in Etappen. Das erste Modul, meist jenes, das am meisten Abtipperei spart, geht für sich live und läuft neben den alten Tabellen, bis die Zahlen übereinstimmen. Dann das nächste. Kein Big-Bang-Wochenende, und Daten und Roadmap bleiben bei Ihnen.

So funktioniert's

Was sich ändert, wenn die Excel-Tabellen gehen

Drei Dinge, die ein ERP nach Maß für ein Unternehmen tut, das bisher mit Tabellen gearbeitet hat - gezeigt an einem kleinen Großhändler.

  1. Aufträge, Bestand, Rechnungen und Produktion leben nicht mehr in sechs Dateien und zwei Postfächern. Alles zieht in ein System, und alle schauen auf dieselben Zahlen.

  2. Ein neuer Auftrag reserviert den Bestand, erstellt den Rechnungsentwurf und aktualisiert den Umsatz - alles auf einmal. Niemand tippt etwas ab, also kann sich auch niemand vertippen.

  3. Wird der Bestand knapp, bereitet das System eine Bestellung beim üblichen Lieferanten vor. Jemand prüft sie und schickt sie mit einem Klick ab.

erp.nordfeld.at
Nordfeld ERP
Offene Aufträge 0
Artikel knapp 0
Offene Rechnungen 0
Aufträge Neuer Auftrag
#2207 Café Aurora Olivenöl 5 l 12 Stk.
#2206 Hotel Linde Mehl 25 kg 40 Stk.
#2205 Bistro Mühle Meersalz 1 kg 24 Stk.
#2204 Feinkost Huber Passata 700 g 60 Stk.
#2203 Bäckerei Fink Reis 5 kg 30 Stk.
#2202 Vinothek Rubin Rohrzucker 1 kg 16 Stk.
Rechnungen
Rechnungsentwurf erstellt #2207 Café Aurora 492 €
Hotel Linde #2206 860 €
Bistro Mühle #2205 615 €
Feinkost Huber #2204 740 €
Bäckerei Fink #2203 935 €
Vinothek Rubin #2202 380 €
Auftraege_FINAL_v7.xlsx
Posteingang (214)
Lager_neu(2).xlsx
Rechnungen_2026.xlsx
Produktionsplan.docx
Ein ERP im Browser: Verstreute Tabellen wachsen zu einem System zusammen, ein neuer Auftrag aktualisiert Bestand, Rechnung und Umsatz auf einmal, und knapper Bestand erzeugt einen Bestellentwurf.

In der Praxis

Beispielszenarien - die Art von Projekten, die wir umsetzen, keine Kundenreferenzen.

Metallbetrieb mit Auftragsfertigung

Das Problem
Aufträge kommen per Telefon und Mail, die Produktion wird auf einem Whiteboard geplant, und Blech wird bestellt, wenn jemandem das leere Regal auffällt. Niemand kann sagen, wann ein Auftrag das Haus verlässt.
Was wir bauen
Auftragserfassung mit Stücklisten, sodass ein bestätigter Auftrag Material reserviert und Fehlmengen sofort zeigt. Ein Produktionsboard pro Arbeitsplatz aus denselben Aufträgen. Lieferscheine und Rechnungen aus dem fertigen Auftrag, Export an die bestehende Buchhaltungssoftware.
  • SvelteKit
  • PostgreSQL
  • Node.js
  • PDF-Erzeugung
  • Buchhaltungs-Export

Großhandel mit Webshop und zwei Lagern

Das Problem
Ein Lager führt den Bestand in einem alten Desktop-Programm, das andere in Excel, und der Webshop verkauft Ware, die längst weg ist. Jeden Abend exportiert jemand CSV-Dateien, damit alles ungefähr passt.
Was wir bauen
Eine Bestandsführung mit Mengen pro Lagerort, Umlagerungen als echte Belege und eine Webshop-Synchronisation, die Bestand reserviert, sobald eine Online-Bestellung eingeht. Wareneingang und Kommissionierung per Barcode-Scan auf normalen Smartphones.
  • TypeScript
  • PostgreSQL
  • Redis-Queues
  • Webshop-API
  • Barcode-Scan

Dienstleister mit Hunderten Dauerverträgen

Das Problem
Monatsrechnungen entstehen durch Kopieren der Datei vom Vormonat. Preisänderungen und Vertragsenden gehen unter, und die Buchhaltung tippt alles noch einmal ab.
Was wir bauen
Verträge als Datensätze mit Preis, Laufzeit und Indexierungsregeln. Ein Monatslauf erstellt alle Rechnungen gesammelt zur Prüfung, versendet sie per Mail oder als E-Rechnung, wo erforderlich, ordnet die Zahlungseingänge der Bank zu und übergibt die Buchungen an die Buchhaltung.
  • SvelteKit
  • PostgreSQL
  • Geplante Jobs
  • Kontoauszug-Import
  • E-Rechnung

Was Sie bekommen

  • Prozess-Workshop und schriftlicher Plan: Module, Datenmodell, Schnittstellen, Einführungsreihenfolge
  • Schätzung mit festem Leistungsumfang pro Etappe - jedes Modul hat einen Preis, bevor die Arbeit beginnt
  • Browserbasiertes ERP für Desktop, Tablet und Smartphone, mit Rollen und Berechtigungen
  • Datenmigration aus Tabellen und Altsystemen, mit einem Konfliktbericht, den Sie freigeben
  • Schnittstellen zu Buchhaltung, Webshops, Banken, Kassensystemen und E-Rechnung, wo erforderlich
  • Änderungsprotokoll für jede Änderung: wer, was, wann
  • Admin-Schulung und eine Staging-Kopie, um Änderungen gefahrlos zu testen

Typischer Stack

  • TypeScript
  • SvelteKit
  • Node.js
  • PostgreSQL
  • Redis
  • REST-APIs & Webhooks
  • Python (Reports, Prognosen)
  • PDF- & Barcode-Erzeugung
  • CSV- / Excel-Import
  • Docker
  • Linux

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns direkt - wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.

Frage stellen
Was kostet ein individuelles ERP-System?

Das hängt von der Zahl der Module, den Schnittstellen und davon ab, wie unordentlich die Datenmigration ist - nicht davon, wie viele Personen sich anmelden. Schicken Sie uns eine kurze Beschreibung; wir antworten innerhalb von zwei Werktagen mit einem Link zu einem 30-minütigen Erstgespräch. Danach bekommen Sie einen schriftlichen Plan und eine Schätzung mit festem Umfang pro Etappe, sodass jedes Modul einen Preis hat, bevor es gebaut wird.

Wie lange dauert die Entwicklung eines ERP-Systems?

Selten am Stück. Wir teilen die Arbeit in Etappen, die jeweils für sich live gehen. Wir beginnen mit dem Modul, das am meisten Handarbeit spart, und lassen es neben Ihren Tabellen laufen, bis die Zahlen übereinstimmen. Die Dauer hängt von Umfang, Schnittstellen und davon ab, wie schnell auf Ihrer Seite entschieden wird; der schriftliche Plan nennt Termine pro Etappe.

Individuelles ERP oder Standardsoftware - was passt besser für KMU?

Wenn ein Standardpaket mit etwas Konfiguration zu Ihrem Ablauf passt, nehmen Sie es - es ist günstiger. Eine Individuallösung lohnt sich, wenn Ihr Ablauf Teil Ihres Wettbewerbsvorteils ist (Auftragsfertigung, besondere Preislogik, mehrere Standorte) oder wenn das eigentliche Problem Werkzeuge sind, die nicht miteinander reden. Ein häufiger Mittelweg: Die Buchhaltungssoftware bleibt, und wir bauen die operative Seite darum herum.

Funktioniert das mit unserer Buchhaltung, Registrierkasse und E-Rechnung?

In der Regel ja. Wir binden die Buchhaltungssoftware über ihre API oder ihr Importformat an und verbinden Kassensysteme, E-Rechnungs-Plattformen und Banken, wo Ihr Markt es verlangt. Wo Buchhaltung oder Kassenführung in einer bestimmten zugelassenen Software bleiben müssen, liefert das ERP saubere Daten zu, statt sie zu ersetzen. Die Details unterscheiden sich je nach Land und Produkt, deshalb klären wir sie in der Planung.

Können wir mit einem einzigen Modul anfangen?

So ist es uns am liebsten. Das erste Modul - meist Aufträge, Lager oder Rechnungen - geht für sich live und läuft neben Ihren Tabellen, bis die Zahlen übereinstimmen. Jedes weitere Modul hängt an derselben Datenbank, es muss also nichts neu gebaut werden.

Können Sie unsere bisherige Software ablösen?

Ja. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme von Software und Daten: was funktioniert, was hakt, was sich migrieren lässt. Manchmal ist der richtige Schritt, das bestehende System über eine API zu erweitern; manchmal eine schrittweise Ablösung, bei der das Altsystem Modul für Modul stillgelegt wird. In beiden Fällen kommen Ihre Daten mit.

Sagen Sie uns, wo die Tabellen wehtun.

Beschreiben Sie kurz, wie Aufträge, Bestände und Rechnungen heute durch Ihr Unternehmen laufen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen mit einem Link zu einem 30-minütigen Erstgespräch und schicken danach einen schriftlichen Plan mit einer Schätzung zu festem Umfang.

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